Induktionspfanne Test: Braten, Brutzeln & Genießen.

 

 

Laut den neusten statistischen Erhebungen geben rund 35,2 Millionen Bundesbürger an, regelmäßig selbst am Herd zu stehen. Das Kochen, Backen und Braten stehen damit voll im Trend. Ausgerüstet mit dem entsprechenden Equipment wie Herd und Kochgeschirr werden die heimischen Gerichte zubereitet. Unser Induktionspfanne Test dient dazu, deinen kulinarischen Horizont zu erweitern. Aber nicht nur die richtige und gesunde Ernährung steht bei den Beteiligten immer mehr im Fokus, sondern auch die energiesparende bzw. energieeffiziente Zubereitung derselben.

 

 

Aus diesem Grund werden bei Neuanschaffungen von Küchengeräten neben den modernen Cerankochfeldern auch jene, welche sich das Prinzip der Induktion zunutze machen, immer mehr berücksichtigt. Diese auf den ersten Blick fortschrittlich erscheinende Technologie wurde allerdings bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Während die Induktionsherde und ihre Küchenutensilien im benachbarten Ausland wie Frankreich und Spanien sich schon längst durchgesetzt haben, so galt Deutschland hier lange Zeit als Nachzügler.

 

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In den letzten Jahren wurde dieser Rückstand allerdings Zug um Zug immer mehr minimiert. Wer seine Küche auf Induktion umrüsten möchte, der sollte einige Punkte vorher beachten, die im folgenden Text behandelt werden. Außerdem präsentieren wir unseren eigenen Induktionspfannen Test. Auch wenn es hier schwerpunktmäßig um Induktionspfannen geht, so können einige Anmerkungen auch auf andere Kochutensilien ausgedehnt werden. Jede Pfanne kann generell für verschiedene Zubereitungsformen verwendet werden.

 

Eine breite Vielzahl von Pfannenarten für kulinarischen Genuss.

 

So gibt es beispielsweise Profipfannen aus dem Gastro-Bereich sowie Sautépfannen, Fischpfannen, Paella Pfannen und den Wok. Die klassische Bratpfanne ist besonders gut geeignet für Pfannenkuchen oder andere Pfannengerichte. Aber vor allem ist die Pfanne die Beste, die sich besonders vielseitig nutzen lässt und recht langlebig ist. Bratpfannen ab einen Durchmesser von 32 Zentimetern sind zudem hervorragend geeignet für den Grill oder Umluftherd.

 

Wie funktioniert ein Induktionsherd überhaupt? Wo liegen die Vorteile? Viel Spaß beim unterhaltsamen Video von TheSimplePhysics!

 

 

Als Induktionspfanne werden alle jene Pfannen bezeichnet, die auf der Unterseite eine Metallschicht aufweisen, die magnetisierbar ist. Nur so kann die Pfanne mit dem Induktionsherd zusammenwirken. Da die Temperaturübertragung bei einigen Kochvorgängen wie beispielsweise beim Braten, deutlich schneller vonstattengeht als bei einem herkömmlichen Elektroherd, sind in puncto Qualität der Pfannen deutlich höhere Maßstäbe anzulegen als sonst üblich. Ein Ergebnis vom Induktionspfanne Test: Im Grunde genommen sind bereits viele Pfannen schon von Hause aus induktionsfähig.

 

 

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Wer aber die energiesparenden Vorzüge einer elektromagnetischen Induktion voll in Anspruch nehmen möchte, der sollte in erster Linie nicht dem Material, sondern dem Pfannenaufbau seine volle Aufmerksamkeit schenken. Eigentlich ist die spezifische Bezeichnung „Induktionspfanne“ eher unnötig, da die meisten Pfannen aus einem magnetisierbaren Material bestehen. So sind beispielsweise Pfannen aus Gusseisen, Emaille oder jene mit einem sogenannten ferromagnetischen Boden voll induktionsfähig, während solche aus reinem Edelstahl, Kupfer oder Aluminium schon rein physikalisch nicht dazu gehören.

 

Induktionspfanne Test: Wie erkenne ich, ob es sich um eine Induktionspfanne handelt?

 

Ob es sich um einen magnetisierbaren Metallboden bei der auserkorenen Pfanne handelt oder nicht, kann recht einfach nachgeprüft werden. Halte einfach einen Magneten über den Bereich der Pfannenmitte des Bodens und wenn dieser haften bleibt, so ist die Pfanne auch für den Induktionsherd geeignet. Wie aber funktioniert eigentlich ein Induktionskochfeld und warum sind nicht alle Metalle, aus denen die Pfannen bestehen können, gleichermaßen für dieses Kochverfahren geeignet?

 

 

Beim Induktionsverfahren wird durch eine große, flache, einlagige Magnetspule, ein hochfrequentes magnetisches Wechselfeld unter der Kochfläche erzeugt. Diese Umgebung nutzten wir beim Induktionspfanne Test ebenfalls. Zusammen mit einigen Kondensatoren entsteht ein Schwingkreis, der einen oder mehrere Schalttransistoren in Resonanz versetzt. Ist die Induktionsspule eingeschaltet, so wird die Pfanne geringfügig elektrisch fortlaufend auf- und umgeladen, was sich auch im Rahmen unserer Induktionspfannen Erfahrungen gezeigt hat.

 

 

Die Reaktionszeit dieses erzeugten Magnetfeldes ist relativ kurz, was aber zur Folge hat, dass sich das auf der Kochplatte befindliche Kochgeschirr sehr rasch erhitzt. Zudem lässt sich der Kochvorgang wesentlich besser steuern als bei einem herkömmlichen Elektroherd. Da bei einem Induktionsherd die Erwärmung der Kochplatte entfällt bevor der eigentliche Kochvorgang beginnt, ist auch der Anteil an nicht genutzter Energie bedeutend geringer als sonst üblich. Beim Ankochen werden somit bis zu 30 Prozent an Energie gespart.

 

Geringeres Verletzungsrisiko als bei normalen Herden & Pfannen.

 

Auch bleiben die Kochflächen unter und neben dem Topf relativ kühl. Erst bei einer längeren Kochzeit werden auch die gläsernen Kochplatten heiß, allerdings ist hier das Verletzungsrisiko wesentlich geringer als bei einem normalen Herd. Ein weiterer Pluspunkt von Induktionskochfeldern ist ihre relative Pflegeleichtigkeit, da sich die übergekochten Lebensmittelreste nicht mehr auf dem Kochfeld einbrennen können. Ein weiterer Pluspunkt eines Induktionsherdes ist, dass sich dieser automatisch abschaltet, sobald sich kein Kochgeschirr auf der Wärmeplatte befindet.

 

Da läuft dir beim Zuschauen das Wasser im Mund zusammen: Ein schmackhaftes Rezept für eine Gemüse-Reispfanne von Sallys Welt!

 

 

Ein Nachteil dieses Kochverfahrens ist, dass hier nur magnetisierbare Töpfe verwendet werden können. Aus diesem Grund sind alle nichtmetallischen oder nicht magnetisierbaren Gefäße ungeeignet. Der Induktionspfannen Test zeigt: Du benötigst überwiegend einheitliche Kochausrüstung. Auch sollte beim Kauf von geeigneten Induktionspfannen und -töpfen darauf geachtet werden, dass diese nicht nur einen magnetisierbaren, sondern auch einen vollkommen planen Boden (sogenannte nicht bombierte Gefäße) besitzen.

 

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Denn nur wenn der Pfannenboden komplett auf der Kochplatte aufliegt, kann das entsprechend nötige elektromagnetische Feld aufgebaut werden, welches letztendlich die Pfanne erhitzt. Die Induktionsfähigkeit bzw. -kompalibität wird durch ein entsprechendes Induktions-Symbol (in Form einer Induktionsspule) auf der Verpackung angegeben. Eine praktische Erkenntnis beim Indiktionspfanne Test. Auch bei den einschlägigen Onlineshops wie Amazon wird diese Kennzeichnung verwendet. Anbei noch ein Ratgeber für schmackhafte Pfannengerichte.

 

Das Induktions-Symbol wird auf Verpackungen gekennzeichnet.

 

Allerdings werden auch solche Pfannen als „induktionsgeeignet“ angepriesen, die nicht oder nur zeitweise die Induktionsspule des Kochfeldes anregen. Anstatt eines durchgehenden Eisen- oder Edelstahlkerns, besitzen diese Pfannen lediglich kleine Metallpartikel im Bereich des Pfannenbodens, die ein Aufbau des benötigen elektromagnetischen Feldes nur sehr schlecht unterstützen. Achtung! Der Kochvorgang verursacht aufgrund von subharmonischer Untertöne und der Modulation der Arbeitsfrequenz mitunter hörbare Geräusche, welche sich etwa durch ein Zirpen oder Brummen bemerkbar machen. Das sind unsere Induktionspfannen Erfahrungen.

 

Auch werden die eventuell auftretenden Grundfrequenzen der Magnetfelder von Haustieren, beispielsweise von Katzen und Hunden, wahr genommen. Des Weiteren beeinflussen die magnetischen Wechselfelder möglicherweise auch die Funktion von Herzschrittmachern oder anderer elektronischen Implantaten. Zwar sind die modernen Geräte weitgehend gegen solche Störeinflüsse geschützt, aber dennoch empfehlen die Hersteller den Menschen mit einem solchem medizinischen Implantat, einen Mindestabstand von 40 Zentimetern zu den Induktionskochfeldern einzuhalten.

 

Betroffene Personen sollten möglichst vor der Anschaffung eines Induktionsherdes zuerst ihren Arzt zur Rate ziehen. Sicherheit war im Rahmen unseres Induktionspfannen Testes ein wichtiges Kriterium. Auch sind bislang noch keine eindeutigen Forschungsergebnisse bekannt, die eine mögliche Gesundheitsgefährdung belegen. Aber dennoch sollten auch Schwangere zur Sicherheit die Verwendung eines Induktionsherdes soweit reduzieren oder gänzlich vermeiden, da auch die Auswirkungen auf das Ungeborene im Mutterleib noch nicht ausreichend erforscht wurden. Im Rahmen unseres Induktionspfannen Testberichtes wollen wir möglich Gefahren nicht verschweigen.

 

Kann die Induktionstechnik gesundheitsschädigend sein? Unsere Induktionspfannen-Erfahrung.

 

Um eine mögliche Magnetfeldbelastung weitgehend zu verringern, solltest Du nur Töpfe und Pfannen benutzten, die in ihrem Umfang nach das gesamte Kochfeld abdecken. Wenn nicht alle Kochplatten benötigt werden, raten Wir zudem nur die hinteren Kochfelder zu benutzen. Um den Durchfluss von Ableitströme durch den Körper zu vermeiden, wird außerdem empfohlen, gänzlich auf die Benutzung von Metallkochlöffeln zu verzichten. Im Rahmen vom eigenen Induktionspfanne Test bestätigen wir diese Annahme.

 

Da die thermische Belastung mitunter sehr hoch ausfallen kann, ist auch ein besonderes Augenmerk auf die Beschichtung der Pfanne zu richten. Denn die Reaktionszeit beim Induktionsgaren ist relativ kurz, wobei sich aber die Pfanne bis in die Seitenwände hinauf sehr schnell erhitzt. Besonders der- oder diejenige, welche ein scharfes Anbraten von Fleisch bevorzugt oder generell eventuelle Unachtsamkeiten bei der Temperaturführung nicht ausschließen kann, der sollte auf die Beschichtung auf der Basis von PTFE (Polytetrafluorethylen; besser unter dem Markennamen Teflon bekannt) gänzlich verzichten.

 

Denn das klassische PTFE steht in Verbindung mit dem toxischen PFOA (Perfluoroctansäure), welches ab einer Temperatur von 260 Grad Celsius entstehen und darüber hinaus ausgasen kann. Wer aber dennoch nicht ganz auf einer beschichteten Induktionspfanne verzichten möchte, der sollte am Besten auf jene Modelle zurückgreifen, die entweder eine Keramikversiegelung besitzen oder eine modernere PFTE-Beschichtung aufweisen. Insbesondere die Letztere ist wesentlich stärker erhitzbar und kratzunempfindlicher. Über die Jahre wird sich dein Erfahrungsschatz bezüglich der Induktionspfanne erhöhen.

 

Induktionspfannen mit Keramikbeschichtung.

 

Induktionspfannen mit einer Keramikbeschichtung eignen sich generell sehr gut zum scharfen Anbraten von Fleisch, ohne das dieses an der Pfanne anhaftet. Allerdings ist angesichts der hohen Temperaturen ist bei Eier- und Mehlspeisen einige Vorsicht geboten. Fun Fact unseres Induktionspfannen Testes: Im Durchschnitt wiegen gute Induktionspfannen 1 bis 2 Kilogramm. Für eine bessere Handhabung ist ein geringes Gewicht zunächst durchaus sinnvoll. Aber ein zu hohes Gewicht muss nicht immer auch gleich ein Nachteil sein.

 

Denn die gewichtigen Vertreter wie beispielsweise Gusseisenpfannen, sind gut wärmeleitend. Sie erhitzen sich sehr schnell und sind deshalb für das scharfe Anbraten von Fleisch hervorragend geeignet. Induktionspfanne Test: Lecker kochen! Dagegen ist beim Pfannkuchen backen ein wesentlich leichteres Modell besser zu händeln. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei einer Pfanne ist ihre Größe. Eine zu kleine Pfanne kann ebenso unpraktisch sein wie eine zu große, die sich sehr schnell als recht unhandlich erweist.

 

Beim Einkauf einer neuen Küchenausstattung solltest Du auf einen möglichst ausgewogenen Größenmix geachtet werden. Kleinere Induktionspfannen bis zu 20 Zentimetern Durchmesser werden eher für Eierspeisen verwendet, während die größeren und familientauglichen Exemplare bis zu 32 Zentimetern Durchmesser, sich für Rindsrouladen, Ragouts oder ähnlichem benutzen lassen. Induktionspfanne Test: Für Abwechslung beim Kochen sorgen! Der Pfannendurchmesser wird bei einer kreisrunden Pfanne immer von einer Oberkante der Pfanne zur anderen gemessen.

 

Ergebnis vom Induktionspfanne Test: Ein Mix aus größeren und kleineren Pfannen bietet sich an.

 

Ausschlaggebend ist dabei der Wert ab der inneren Kanten des Pfannenrandes. Als Pfannenspiegel wird die Innenseite des Pfannenbodens bezeichnet. Da hier keine einheitlichen Normen existieren, können je nach Pfannenform, die Maße des Innenspiegels von jenen des Pfannendurchmessers erheblich abweichen (meist sind diese wesentlich kleiner). Insbesondere bei Induktionspfannen stellt der Pfannenboden den wichtigsten Teil einer Pfanne dar. Dieser sollte im Idealfall einen ähnlichen Durchmesser aufweisen wie die Wärmequelle.

 

 

Für die richtigen Wärmeeigenschaften einer Pfanne, ist die jeweilige Bodenstärke einer Pfanne ein ebenso wichtiger Faktor. Denn je dicker der Boden ist, desto länger braucht die Pfanne um sich zu erwärmen. Allerdings gewährleistet ein dicker Boden im Umkehrschluss auch eine gleichmäßigere Verteilung der Wärme. Zudem sind dickere Pfannenböden meist stabiler und verziehen sich nicht so leicht. Die Höhe einer Pfanne sollte je nach Einsatzzweck entsprechend ausgewählt werden. Die Relevanz diesbezüglich wird sich im Induktionspfannen Praxistest zeigen.

 

 

Hohe Pfannen sind gut für die Zubereitung von Saucen und zum Kochen von Flüssigkeiten geeignet. Pfannen mit einem niedrigeren Rand eignen sich besonders gut, wenn Du schnell von der Pfanne auf den Teller servieren möchtest. Die Materialien der Griffe bestehen meist aus Kunststoff oder Edelstahl. Je nach Einsatzgebiet und Verwendungszweck besitzen sie ihre eigenen spezifischen Vorteile. So werden Kunststoffgriffe nicht so schnell heiß wie jene aus Edelstahl, dafür sind diese aber hitzebeständig und können somit auch hohe Temperaturen im Backofen schadlos überstehen.

 

Besonders praktisch: Induktionspfanne mit abnehmbaren Griff im Praxistest.

 

Allerdings die Pfannen mit abnehmbaren Griffen noch um ein wesentliches praktischer. Im jeden solltest Du auf die Angaben zur Hitzebeständigkeit der Griffe achten. Einige Induktionspfannen werden mit passenden Deckeln verkauft. Diese bestehen meist aus Sicherheitsglas, das bruchfest ist. Aber nicht jeder dieser Deckel auch temperaturbeständig, besonders dann, wenn Gerichte im Backofen zubereitet werden. Auch hier solltest Du beim Kauf auf die entsprechenden Produktinformationen achten.

 

Die Deckel aus Edelstahl hingegen sind zum größten Teil recht unempfindlich gegen Hitze. Die Anwendung im Backofen überstehen sie meist ohne große Probleme. Eine gute Induktionspfanne sollte sich auch dadurch auszeichnen, dass sie gut und leicht zu reinigen ist. Einige Modelle können sogar besonders pflegeleicht in der Spülmaschine gesäubert werden. Diese Prozedur solltest Du allerdings bei jenen Exemplaren aus Gusseisen tunlichst unterlassen, da sie ansonsten schneller anfangen zu korrodieren (rosten), was unsere Induktionspfannen Erfahrungen auch zeigten.

 

Aber in jedem Fall sind die meisten Induktionspfannen dank ihrer Antihaftbeschichtung leicht auszuspülen. Sollte dennoch einmal besonders hartnäckiger Schmutz in der Pfanne haften bleiben, so reicht es oft aus, wenn Du die Pfanne nochmals kurz erhitzt. Meist löst sich so das Eingebrannte vom Boden. Bei unserem Induktionspfanne Test hat die Reinigung so ganz gut funktioniert. Auf den Einsatz von Stahlwolle solltest Du allerdings gänzlich verzichten. Denn diese schafft es durchaus selbst ansonsten unempfindliche Oberfläche unwiederbringlich zu verkratzen.

 

Fazit vom Induktionspfannen Test: Preiswerte Modelle können auch überzeugen.

 

Die eisernen Induktionspfannenvarianten haben die außerdem die Angewohnheit, sich mit der Zeit dunkel zu verfärben bis sie schließlich vollkommen schwarz erscheinen. Dies ist aber kein Makel. Im Gegenteil, denn gerade dann funktionieren sie am Besten. Beispielsweise haftet so das Essen weniger leicht an. Entsprechend gut geeignete Induktionspfannen müssen nicht zwangsläufig teuer sein. Ein preiswerter Vertreter ist beispielsweise die Induktionspfanne von Tefal Jamie Oliver. Trotz ihres relativ günstigen Preises vereint sie dennoch all das, was eine Pfanne ihrer Kategorie mitbringen muss.

 

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Obwohl die Tefal Jamie Oliver sich als Allrounder auch auf anderen Herdtypen bewährt hat, ist sie wegen ihres planen Pfannenbodens auch für Induktionsherde gut geeignet. Ein erfreuliches Ergebnis unseres Induktionspfannen Testes, Auch ist das Innere der Pfanne so beschichtet, dass beispielsweise scharf gebratenes Fleisch nicht kleben bleibt (Anti-Haft-Wirkung). Des Weiteren hat sie sich bei verschiedenen Tests auch als besonders strapazierfähig erwiesen. Somit ist ein längerlebiger Kücheneinsatz bei ihr garantiert.


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